
Am 7. November war es nun endlich soweit: Die lang ersehnte Einweihungsfeier der neuen Metall- und Holzwerkstatt fand in der Aula der Hans-Freudenberg-Schule Weinheim statt. Im Rahmen dieser Feierlichkeit demonstrierten Schülerinnen und Schüler während eines Rundgangs den Besucherinnen und Besuchern bereits freudestrahlend in den neuen Unterrichtsräumen, wie zukunftsorientiert und modern das Arbeiten sowie Lernen an der gewerblichen Schule nun aussieht. Auch Landrat Stefan Dallinger richtete sich an diesem Vormittag auf der Bühne an die Gäste und machte deutlich, dass eine arbeitsintensive Zeit hinter allen liegt, aber er berichtete zudem von den beeindruckenden Umbauten. Denn der Aufwand und die Investition von 4,85 Millionen Euro haben sich wirklich gelohnt. Dieser Meinung war an diesem Vormittag auch der Schulleiter Torsten Nesselhauf: „Seit 2017 liefen die Umbauarbeiten, des 1957 errichteten Werkstattgebäudes, und es war wirklich sehr anstrengend für alle Beteiligten“. So mussten schwere Maschinen, die zum Teil mehrere Tonnen wiegen, vom Erd- ins Untergeschoss umziehen und wieder zurück. Nun erstrahlt aber nicht nur die Holz- und Metallwerkstatt in neuem Glanz, sondern auch die SmartFactory darf sich über einen lichtdurchfluteten Raum freuen, der zudem nun neben den zahlreichen Förderbandsystemen auch mit einer Lasermaschine das Angebot der Hans-Freudenberg-Schule eindrucksvoll erweitert. Auch ein Maker Space bereichert die gewerbliche Schule. In diesem Raum können sich Schülerinnen und Schüler in kreativen und innovativen Projekten austoben und Ideen in die Tat umsetzen. Schulleiter Nesselhauf fasste am Ende treffend zusammen: „Als gewerblich technische Schule sind wir nun bestens aufgestellt. Tolle moderne Räume, digital erschlossen und eine perfekte Ausstattung“.






