NACHHALTIGER STARTSCHUSS

Von links nach rechts: Jürgen Engert (Präsident Rotary Club Weinheim), OStD Torsten Nesselhauf (Schulleiter HFS), Projektverantwortliche Alex Knochel und David Kirk.

 

Wie können Schülerinnen und Schüler moderne Technologien einsetzen, um auf die Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren? Gefördert durch den Rotary Club Weinheim und in Anwesenheit des Club-Präsidenten Jürgen Engert sowie in Zusammenarbeit mit dem Klimabüro der Stadt Weinheim geht die Jahrgangsstufe 1 des Technischen Gymnasiums der Hans-Freudenberg-Schule kurz vor den Osterferien mit einem Umweltsensorprojekt an den Start: Schülerinnen und Schüler des Profilfachs ‚Umwelttechnik‘ entwickeln und programmieren kleine Sensoren, die Bodenfeuchtedaten aus dem Stadtgebiet live per Funk ins Internet übertragen, um beispielsweise gefährdete Bäume zu schützen und den Wasserseinsatz zu optimieren. Sie können dabei die neu gewonnenen Elektronik- und Programmierkenntnisse direkt im „Ernstfall“ erproben und sich mit aktuellen IoT-Technologien vertraut machen. Dafür wird die an der fortschrittlichen Schule bereits vorhandene LoRaWAN-Infrastruktur des Urban Climate Project genutzt, das Rainer Wieland an der KKS Bensheim, gefördert von der Hopp Foundation und dem BASF-Projektwettbewerb „Gemeinsam Neues Schaffen“, aufbaut.